Bebauungsplan Nr. 12 - Reppist

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 12 „Reppist“
in der Stadt Senftenberg, nach § 3 Abs. 2 BauGB

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg hat in ihrer Sitzung am 30. März 2017 mit Beschluss Nr. 05/02/2017 dem Entwurf des Bebauungsplans Nr. 12 „Reppist“ in der Stadt Senftenberg sowie der zugehörigen Begründung in der Fassung von Februar 2017 zugestimmt.

Die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB sowie die Beteiligung der Nachbargemeinden nach § 2 Abs. 2 BauGB und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB wurde beschlossen.

Der räumliche Geltungsbereich liegt in der Stadt Senftenberg, Gemarkung Reppist. Der gesamte Geltungsbereich umfasst insgesamt mit ca. 6000m2 ha
die Flurstücke 124/1, 124/3 und das Flurstück 2/5 der Flur 2 Gemarkung Reppist.

 

Der Planentwurf mit Begründung zum Bebauungsplan Nr. 12 „Reppist“ wird in der Zeit vom

 29. Mai 2017 bis einschließlich 29. Juni 2017

im Verwaltungsgebäude (Flur Erdgeschoss) des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg, Großkoschen, Straße zur Südsee 1, 01968 Senftenberg zu den allgemeinen Dienstzeiten

 Montag bis Freitag von 09.00 bis 11.30 Uhr und 12.00 bis 16.00 Uhr

für Jedermann zur Einsicht und zur allgemeinen Information öffentlich ausgelegt.

Bestandteil der Begründung ist der Umweltbericht gemäß § 2a BauGB.

Die auszulegenden Unterlagen umfassen:
-       Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 12 "Reppist" (Stand Februar 2017)

-       Entwurf der Begründung des Bebauungsplanes Nr. 12 "Reppist" (Stand Februar 2017)

-       Darüber hinaus liegen aus den Stellungnahmen von Fachbehörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange umweltrelevante Informationen aus der frühzeitigen sowie den bisher durchgeführten förmlichen Beteiligungen zu folgenden Belangen vor, die ebenfalls ausgelegt werden

Während der Auslegungsfrist können am Auslegungsort von Jedermann Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgetragen werden. Schriftlich vorgebrachte Anregungen sollten die volle Anschrift des Verfassers und ggf. auch die Bezeichnung des betreffenden Grundstücks/Gebäudes enthalten. Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können gemäß §§ 3 Abs. 2 BauGB und 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Auf Folgendes wird entsprechend § 3 (2) Satz 2 BauGB hingewiesen: Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.