Bebauungsplan Nr. 09 – Seeschlößchen Buchwalde

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“ in der Stadt Senftenberg – 1. Änderung gemäß § 3 (2) BauGB

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg hat in ihrer Sitzung am 30. März 2017 mit Beschluss Nr. 03/02/2017 dem Entwurf des Bebauungsplans Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“ in der Stadt Senftenberg – 1. Änderung sowie der zugehörigen Begründung in der Fassung von Februar 2017 zugestimmt.

Die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB sowie die Beteiligung der Nachbargemeinden nach § 2 Abs. 2 BauGB und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB wurde beschlossen.

Der gesamte Geltungsbereich umfasst die Flurstücke 599, 600, 713, 714, 717, 902, 904, 906, 907, 975, 997, 1002, 1022, 1023 der Gemarkung Senftenberg, Flur 11 und umfasste ursprünglich eine Fläche von 1,1 ha. Im Rahmen der ersten Änderung wird dieser um rund 0,23ha erweitert. Es handelt sich dabei um einen Teil der angrenzenden Flurstücke 718 und das Flurstück 709 der Gemarkung Senftenberg, Flur 11 erweitert

Der Planentwurf mit Begründung zum Bebauungsplan Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“ – 1. Änderung in der Stadt Senftenberg wird in der Zeit vom

29. Mai 2017 bis einschließlich 29. Juni 2017

im Verwaltungsgebäude (Flur Erdgeschoss) des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg, Großkoschen, Straße zur Südsee 1, 01968 Senftenberg zu den allgemeinen Dienstzeiten

Montag bis Freitag von 09:00 bis 11:30 Uhr und 12:00 bis 16:00 Uhr

für Jedermann zur Einsicht und zur allgemeinen Information öffentlich ausgelegt.

Die auszulegenden Unterlagen umfassen:
-       1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“ – 1. Änderung in der Stadt Senftenberg
-       Begründung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“ in der Stadt Senftenberg
-       Ursprungsbebauungsplan Nr. 9 „Seeschlösschen Buchwalde“

Während der Auslegungsfrist können am Auslegungsort Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgetragen werden. Schriftlich vorgebrachte Anregungen sollten die volle Anschrift des Verfassers und ggf. auch die Bezeichnung des betreffenden Grundstücks/Gebäudes enthalten. Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können gemäß §§ 3 Abs. 2 BauGB und 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.